Für Hausverwaltungen
Der Assistent nimmt sie an, erkennt, ob es wirklich ein Notfall ist, und fragt ab, was ein Handwerker braucht, um loszufahren. Sie lesen es, wenn Sie im Büro sind.
Was er übernimmt
Gasgeruch, Rauch, Wasser im Keller: fester Sicherheitstext und sofortige Alarmierung. Ein klemmendes Fenster wartet — und der Mieter weiß, dass es angekommen ist.
Die Frage, an der es sonst scheitert: wann kann jemand in die Wohnung? Ohne sie steht der Handwerker vor einer verschlossenen Tür — bezahlt.
Straße, Hausnummer, Etage, seit wann, Telefonnummer, wer meldet. Nachfragen kostet Sie sonst zwei Anrufe und einen Tag.
Der Mieter bekommt in Minuten eine Antwort. Sie bekommen morgens eine Liste — nicht siebzehn Nachrichten in Ihrem privaten Chat.
Melden mehrere dieselbe Sache, steht das in der Notiz. Ein Strang ist kein Einzelfall — und braucht keinen Handwerker pro Wohnung.
Jede Meldung wird eine Zeile mit Verlauf und Stand: was gemeldet wurde, was geklärt ist, was offen bleibt.
Die Grenzen
Die Grenzen stehen nicht im Prompt, sondern in einer Kontrolle dahinter. Rutscht dem Modell doch ein Satz durch, wird die Antwort ersetzt und die Meldung an Sie übergeben — sie geht nicht an den Mieter raus.
Demo
Die Demo läuft auf einer erfundenen Verwaltung — Hausverwaltung Lindner GmbH in Dortmund. Probieren Sie ruhig auch „Wann kommt endlich jemand?" oder „Dann mindere ich eben die Miete."
Datenschutz
Server in Deutschland, bei Hetzner. Die Meldungen liegen in Ihrer eigenen Liste, nicht in einem fremden Portal. Nach 90 Tagen wird der Personenbezug automatisch gelöscht — Name, Nummer, Verlauf. Die Zahlen, an denen Sie sehen, wie viel angekommen ist, bleiben.